Ingierstrand Bad und The Thief gewinnen den Award for Excellent Design

Das norwegische Restaurant Ingierstrand Bad in Svartskog südlich von Oslo und das Luxushotel The Thief im Zentrum der norwegischen Hauptstadt wurden mit dem diesjährigen Award for Excellent Design in der Kategorie „Visual Communication“ ausgezeichnet. Damit hat das Norwegian Design Council zwei weitere Preisträger für seine begehrten Awards gewonnen, die jährlich an die innovativsten Raumgestaltungsideen von Unternehmen und Designern gehen. Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem strategischen Nutzen des Designs. Das Restaurant oder Hotel wird als Produkt mit Wiedererkennungswert präsentiert und erzählt über das Design seine eigene Geschichte.

Am Design des Ingierstrand Bad haben die Jury insbesondere die simplen, aber eleganten Elemente überzeugt. Der Stil ist modern mit klaren Strukturen und verweist auf gelungene Weise auf die Geschichte des Gebäudes. Dieses wurde 1934 von den Architekten Ole Lind Schistad und Eivind Moestue errichtet, die damals zu den Vorreitern moderner Architektur zählten. Das Ingierstrand Bad gilt als eines der Hauptwerke norwegischer funktionalistischer Baukunst. Seit Mai 2013 wird das ehemalige Bad als Restaurant betrieben und schafft eine beeindruckende Kulisse für elegante und entspannte Feiern an lauen Sommerabenden. Auch das Luxushotel The Thief hat die Jury mit seinem extravaganten und modernen Design für sich gewinnen können. Der hohe Wiedererkennungswert des Hotels lässt sich über die Verknüpfung von Exklusivität und Selbstbewusstsein erschließen. Gerade dieser Mut zum Anderssein auf einem sehr hohen Niveau hat die Jury dazu bewogen, The Thief mit dem Award für Visual Communication auszuzeichnen. Damit schließt das Designhotel an bisherige Award-Erfolge an. Denn bereits 2013 gewann The Thief die Auszeichnung „Norway´s Leading Hotel“ der World Travel Awards sowie eine Auszeichnung für seine luxuriöse Oslo Suite.

Weitere Design Awards werden jährlich ebenfalls in den Kategorien Industrial, Packaging, Textile and Clothing, Interactive, Furniture und Service Design verliehen.

Quelle und weitere Informationen: Visit Oslo

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“Wirtschaft + Weiterbildung” berichtet über Oslos mannigfaltige Tagungsorte

Vom 26. bis zum 27. Februar 2014 war die Journalistin Andrea Sattler für das Magazin Wirtschaft + Weiterbildung des Haufe Verlags in Oslo unterwegs.  Ihr Artikel in der zweimal jährlich erscheinenden Beilage “Tagen” gibt einen nützlichen Überblick über die mannigfaltigen Möglichkeiten, die die norwegische Hauptstadt für Tagungen und Events bietet.

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Norwegische Restaurants auf dmm travel online

Bei der diesjährigen “Roadtrips to Norway” haben deutsche Eventplaner verschiedene norwegische Städte und Restaurants auf ihre Meeting- und Gourmetqualitäten getestet. Die drei besten Dinnerlocations werden vom Mobilitätsmanager DMM online vorgestellt. Mit dabei sind das Fischrestaurant Cornelius in Bergen, das Lokal Børsen Spiseri auf den Lofoten und das Ekeberg-Restaurant in Oslo.

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Ekebergpark in Oslo wird neu eröffnet

Der Ekebergpark in Norwegens Hauptstadt ist ein Skulpturen- und Kulturpark für all diejenigen, die auf der Suche nach einzigartigen Erlebnissen sind. Auf 4,3km² finden Besucher eine entspannende Landschaft mit faszinierenden Elementen aus der Kultur- und Kunstgeschichte. Der Park wurde bereits um 1900 errichtet und seit den 60er Jahren vernachlässigt. Nach einer aufwändigen Renovierung wird der Ekebergpark nun am 26. September 2013 neu eröffnet. Er liegt im Süden von Oslo in unmittelbarer Nähe zur Küste.

80 beeindruckende Skulpturen warten auf die Besucher. Darunter findet sich auch das Projekt „Light Projection“ des amerikanischen Künstlers Tony Oursler. Oursler hat zwei große, schlichte Symbole in die Wipfel eines Baumes angebracht. Die Motive werden von hinten mit Licht beschienen und fallen dem Besucher sofort ins Auge: ein Strichgesicht, das einen zweifelnden Mund zieht, sowie das Zeichen für Frieden. Die Symbole sind direkt nebeneinander angebracht und lassen somit viel Interpretationsspielraum. Bemerkenswert ist auch die Skulptur „The Dance“ des Engländers George Cutts. Zwei dünne, circa vier Meter hohe Eisenstangen stechen wellenartig gen Himmel. Der Skulpturenpark ist gleichzeitig eine Hommage an das weibliche Geschlecht. Viele Kunstwerke zeigen ästhetisch ansprechende und eindrucksvolle Frauenkörper oder Gesichter.

Die Neueröffnung des Ekebergparks wird im großen Stil gefeiert. Die Öffentlichkeit ist herzlich zu der Unterhaltungsshow am 26. September mit Konzert, Feuerwerk, kostenlosen Hot Dogs und Kräuterlikör eingeladen. Gebührenfrei ist auch der Bus-Shuttle-Service zwischen Stadtzentrum und Ekeberg, den die Stadt Oslo bereitstellt.

Mit dem Auto oderöffentlichen Verkehrsmitteln ist der Park innerhalb weniger Minuten erreichbar. Er ist ganzjährig und ganztägig frei für jedermann zugänglich.

Quelle und weitere Informationen: Website Ekebergparken, Thornews

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