Huffington Post Online berichtet über Norwegen

Die deutsche Huffington Post Online berichtete in den letzten Wochen mehrmals über Norwegen als Veranstaltungs- und Incentivedestination. Die Artikel hat die freie Journalistin Simone Janson geschrieben, die im Juni dieses Jahres eine Woche für Innovation Norway in Nordnorwegen unterwegs war. Unter anderem hat sie die Lofoteninseln sowie die Städte Tromsø und Trondheim besucht und ist ein Stück auf der berühmten Hurtigrutenlinie mitgefahren.

Ihre Artikel für die Huffington Post:

- Seminare im Grünen: die Konferenz-Alternative?

- Histotainment: Meetings an historischen Orten

- Meetings reif für die Insel

- Meeting-Location: Designtes Umfeld gleich mehr Kreativität?

Lesen Sie auch Simone Jansons Kolumne “Wandermeetings” auf Welt online.

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c/o piranha presse & pr GmbH
Ansprechpartner: Susanne Hertenberger
Raiffeisenstraße 8
97209 Veitshöchheim
Tel: +49 (0)931 9002 110
Mail: s.hertenberger@piranha-pr.de

 

 

 

“Die Welt” berichtet über Wandermeetings

Die deutsche Tageszeitung Die Welt hat bereits Ende August sowohl online als auch in der gedruckten Ausgabe über Wandermeetings berichtet. In ihrer Kolumne erklärte die freie Journalistin Simone Janson, dass Meetings nicht immer in geschlossenen Konferenzräumen stattfinden müssen, sondern die besten Ideen oft in Bewegung entstehen – beispielsweise in der unvergleichlichen Landschaft Norwegens.

Klicken Sie hier, um die Online-Version der Kolumne zu lesen.

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Bericht über die Hurtigruten auf Berufebilder.de

Auf dem Online-Portal Berufebilder berichtet die freie Journalistin, Autorin und Beraterin Simone Janson über die  bekannte norwegische Schifffahrtsgesellschaft Hurtigruten. Für ihre Recherchen war die Journalistin vom 18. bis zum 25. Juni 2014 in Nordnorwegen unterwegs. Sie schreibt unter anderem auch für die Huffington Post Deutschland, für die Welt, die FAZ und weitere unterschiedliche Fachmagazine und Zeitungen. Berufebilder wurde von Simone Janson selber gegründet und ist mittlerweile einer der meistgelesenen Blogs für die Bereiche Beruf, Bildung und Karriere.

Teil 1:  Schiffe & Route

Teil 2: Meeting-Räume, Kulinarik & Ausflüge

Von ihrer Reise berichtet Simone Janson auch über Trondheimdie Lofoten sowie über Tromsø.

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Simone Janson stellt MICE-Destination Lofoten vor

Auf dem Online-Portal Berufebilder widmet sich die freie Journalistin, Autorin und Beraterin Simone Janson in einem zweiteiligen Bericht den Orten Svolvær und Henningsvær auf dem norwegischen Insel-Archipel Lofoten. Die Region hat sowohl als Veranstaltungsort als auch im Bereich Outdoor-Aktivitäten wie beispielsweise Wandern, See-Kajak und Mountainbiking viel zu bieten. Für ihre Recherchen war die Journalistin vom 18. bis zum 25. Juni 2014 in Nordnorwegen unterwegs. Sie schreibt unter anderem auch für die Huffington Post Deutschland, für die Welt, die FAZ und weitere unterschiedliche Fachmagazine und Zeitungen. Berufebilder wurde von Simone Janson selber gegründet und ist mittlerweile einer der meistgelesenen Blogs für die Bereiche Beruf, Bildung und Karriere.

Teil 1: Svolvær auf den Lofoten

Teil 2: Henningsvær auf den Lofoten

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Convention International über die boomende MICE-Destination Oslo

Das Fachmagazin für Veranstaltungsplaner Convention International veröffentlichte den zweiten Teil des Reiseberichts von Thomas Jäckle in der Mai-Ausgabe 2014: “MICE-Destination Oslo: Die junge Generation macht aus der Stadt eine Boomtown”. Der Journalist war vom 12. bis zum 15. September 2013 im Rahmen der Kampagne “Roadtrip to Norway” in  den Städten Oslo und Trondheim unterwegs. Vielen Dank für die schönen Beiträge!

Lesen Sie hier den Bericht über Oslo.

Den Artikel über Trondheim können Sie hier nachlesen.

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Besuchen Sie uns auch auf: http://www.visitnorway.com/meetings/newsroomDE

Norwegen führend im Bereich nachhaltige Meetings und Konferenzen

Kein Land fördert die bewusste Umsetzung des Nachhaltigkeits-Prinzip für inländische Reiseziele und Hotels so effizient wie Norwegen. Besonders in Sachen Meetings und Incentives übernimmt das nordeuropäische Land weltweit eine Vorreiterrolle. Die Fachzeitschriften Convention International und Events sowie das News-Portal Geschäftsreisekontakt berichten online über nachhaltige Meetings und Konferenzen in Norwegen.

- Convention International, das Magazin für Tagungsplaner, am 4. Juli 2014

- Events Magazine, Management-Magazin für Live-Kommunikation, am 7. Juli 2014

- Geschäftsreisekontakt, Deutschlands e-News Service für den Geschäftsreisemarkt, am 4. Juli 2014

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Simone Janson berichtet über arktische Meetings in Norwegen

Die freie Journalistin, Autorin und Beraterin, Simone Janson, war im Juni 2014 für das Norway Convention Bureau/Innovation Norway eine Woche in Nordnorwegen unterwegs. Sie schreibt unter anderem für das Online-Portal Berufebilder, für die Huffington Post Deutschland, für die Welt, die FAZ und weitere unterschiedliche Fachmagazine und Zeitungen. Berufebilder wurde von Simone Janson selber gegründet und ist mittlerweile einer der meistgelesenen Blogs für die Bereiche Beruf, Bildung und Karriere.

Unter anderem war Simone Janson in der nordnorwegischen Stadt Tromsø und Umgebung unterwegs. Daraus entstand die Kurz-Serie Arktische Meetings für Hartgesottene.

Teil 1  “Teambuilding mit Nordlicht-Jagd”

Teil 2  “Design in der Arktis”

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Norwegen weltweit führend im Bereich nachhaltige Meetings und Konferenzen

Die Nachfrage nach umweltfreundlichen und nachhaltigen Konzepten für Veranstaltungen und Kongresse steigt ständig. Norwegen ist weltweit eines der führenden Länder in diesem Bereich und verfügt über zahlreiche Zertifizierungen und Programme, um die Umweltfreundlichkeit verschiedener Destinationen und Hotels auf nationaler Ebene zu garantieren.

Im Meeting und Incentive Sektor launchte die norwegische Tourismusindustrie kürzlich das weltweit einzigartige Gütesiegel ”Sustainable Destinations” für nachhaltige Reiseziele in dem skandinavischen Land. Die Auszeichnung wird von Innovation Norway vergeben und erfolgt nach verschiedenen Kriterien, die einen ganzheitlichen, verantwortlichen und umweltfreundlichen Betrieb innerhalb der Destination sicherstellen sollen. Die zertifizierten Orte und Regionen müssen nicht nur bei der internen Umweltarbeit sowie bei Natur- und Kulturnutzung strenge Auflagen erfüllen, sie sollen auch gute Gastgeber sein und Besuchern verschiedene Aktivitäten im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit und Naturschutz anbieten.

Die ersten Reiseziele mit diesem Zertifikat sind der Vega-Archipel, das Skigebiet Trysil, die Bergbaustadt Røros und Lærdal am Sognefjord. Røros gewann 2012 bereits den Tourism for Tomorrow Award in der Kategorie Destination Stewardship beim World Travel & Toursm Council´s (WTTC) Award in Tokyo und vor drei Jahren den internationalen World Responsible Tourism Award als beste Destination.

Neben Städten und Regionen handeln in Norwegen auch zahlreiche Hotels besonders nachhaltig und erfülllen die Umwelt- und Leistungskriterien innerhalb der Kategorien wie Abfall, Wasser, Energie, Einkauf, Chemikalien und vieles mehr. Kürzlich wurde Nordic Choice Hotels laut dem skandinavischen Sustainable Brand Index als Norwegens nachhaltigste Hotelkette ausgezeichnet. Jedes der Häuser erfüllt zudem die Anforderungen für die ISO 14001 Zertifizierung. Ein anderes Beispiel: Das Thon Hotel in Kristiansund verfügt über das Öko-Leuchtturm Gütesiegel und hat zusätzlich ein eigenes Green Conferences Konzept mit speziellem Fokus auf lokale Produkte.

Die wichtigsten Zertifizierungen in Norwegen sind:

-          Ökotourismus Norwegen (Sustainable Destinations)

-          Umweltzeichen Nordic Swan

-          Öko-Leuchtturm (Eco-Lighthouse)

-          ISO 14001 Standard

Generelle Informationen zu nachhaltigem Tourismus in Norwegen:

-          http://www.visitnorway.com/de/uber-norwegen/wissenswertes-fur-die-reiseplanung/gruner-tourismus/

-          http://www.visitnorway.com/de/medien-und-presse/ideen-und-features/nachhaltiger-tourismus-in-norwegen/

-          Übersicht über grüne Veranstaltungsorte: http://www.visitnorway.com/en/meetings/productdirectory/?ct=MC?show=all&eco=1

 

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Dyna Fyr – Tagen in einem Leuchtturm

Norwegens Hauptstadt Oslo bietet unzählige Möglichkeiten für unvergessliche Meetings und Konferenzen. Vor allem abseits von traditionellen Konferenzzentren und Seminarräumen finden sich in der Stadt zahlreiche außergewöhnliche Veranstaltungsorte. Zum Beispiel der Leuchtturm Dyna Fyr in der Nähe der Museumsinsel Bygdøy in der Bucht von Oslo.

Seit 1874 heißt der kleine weiße Turm Gäste aus aller Welt in Oslo willkommen. Gruppen zwischen 20 und 40 Personen können in diesem  typisch norwegischen Holzhaus tagen, mitten im Oslofjord und doch so nah bei der Stadt. Dyna Fyr ist exklusiv buchbar jeweils in der Zeit zwischen dem 1. April und Weihnachten. Ein Boot bringt die Gruppe von einem vereinbarten Treffpunkt im Hafen zur Insel hinaus. Die direkte Fahrt dauert ca. 25 Minuten, unterwegs können aber auch Zwischenstopps nach Wunsch eingeplant werden. Bereits auf dem Boot kann der Aperitif serviert werden, ein gediegenes Diner folgt im Leuchtturm Dyna Fyr. Der Leuchtturmwärter empfängt die Gruppe mit spannenden Anekdoten über die Geschichte des Gebäudes und das Leben eines Leuchtturmwärters. Während der Tagung auf Dyna Fyr steht den Teilnehmern ein persönliches Küchenteam zur Verfügung.

Je nach Vereinbarung bereitet die Crew ein einfaches Menu oder einen aufwändigen Mehrgänger mit unterschiedlichen Fisch- und Meeresfrüchtespezialiäten zu. Wer eine exklusive und besondere Location sucht, abseits vom Trubel und dennoch mit allem nötigen Komfort ausgestattet, findet mit dem Leuchtturm Dyna Fyr den perfekten Veranstaltungsort.

Quelle und weitere Informationen: Oslo Convention Bureau, Dyna Fyr

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Norwegen MICE Newsroom: http://www.visitnorway.com/meetings/newsroomDE

Egal ob Sie eine normale Tagungslokalität, oder einen ganz besonderen Ort für Ihre Kurse oder Konferenzen suchen, hat Oslo etwas für Sie zu bieten.

Einige der Lokalitäten sind vielleicht keine traditionellen Konferenzlokalitäten, aber mit einigen Veränderungen und ein bisschen Kreativität können sie in genau die Lokalität verwandelt werden, die Sie benötigen, um Ihre Kurse oder Konferenzen unvergesslich zu machen.

 

Unten haben wir einige dieser Lokalitäten gesammelt.

- See more at: http://www.visitoslo.com/de/tagungen/tagungslokalitaten/spezielle-lokalitaten/#sthash.qoLUlX3T.dpuf

Norwegian local produce “slow food” and good taste

Copyright: Gaby Bohle, VisitNorway

Slow Food is the opposite of fast food and stands at the crossroad of ecology and gastronomy, ethics and pleasure.

Slow Food is about enhancing the simple joy of good tasting food in good company and to combine the pleasure of food with the responsibility to animals, nature and the human kind. Slow food is fresh, has good taste, is clean, is local produce. It does not harm the environment and are based of fair conditions.

Local produce in Norwegian restaurants
Local produce reduces the ”food miles”, and avoids the damage the long distance transporting of the food causes the environment. In addition to the environmentally benefits, local produce makes it easier to educate the consumers in how and where the food is produced and to ensure good quality and taste. A large number of the best restaurants in Norway only uses local produced Norwegian food.

The Rolls Royce of the sea
The high season for Skrei fishing – the Atlantic Sea Cod that have travelled all the way from the Barents Sea to make love – is from January to April. The French gourmet chef Jérôme Douay has worked six years in Lofoten with local produce from Norwegian mountains and sea, and speaks highly of the Skrei.

“The fresh Cod is very tasty but the Skrei is the Rolls Royce of the sea. The meat is light, fine and tasty. It is both well trained and ready for sex when it arrives. The Skrei is perfect when it comes to Lofoten”, asserts Douay with a laughter.

Catch your own dinner
The world championship in Skrei fishing is organized in Lofoten in March each year, and more than 40 000 Skrei are catched during the two days event. It is here otside Lofoten that most of the Skrei are catched, and incentives or meeting delegates can also experience this adventure.

Catch the Skrei together in a fishing boat, prepare it with professional chefs at the restaurant together with delicious garnitures, and eat it together with your colleagues at a great event in the evening. “This is as fresh as you can get it!”

Strawberries from their own field
Due to the uncertainty of the quality of imported strawberries, The Oslo Congress Centre went out and bought their own strawberry field, and as a kick off on their new food concept, the “Food Feast”, they all went out and picked strawberries for their smoothies and desserts.

“Why should our guests demand less of food when they are at a conference of seminar? It’s just then that you need the most inspiration and energy,” asserts Bengt Sjöström, who together with the rest of the staff at Oslo Congress Centre has developed a menu based on the vision that the meal should be as important as the advanced equipment in the meeting rooms.

A Food Feast
“It has been an incredible journey, with everyone who works here having helped to create something completely unique. We have been in the strawberry field together, visited the animals that provide us with our meat, and tasted our way through the classic ingredients of Nordic food. Together we have created a true Food Feast!” tells Sjöström.

The result is a menu where the quality of each and every dish prepared for over 1000 people can be guaranteed to be of the same high quality. The name Food Feast is a commitment. The menu is based on the values of purity, simplicity, variety, and culinary enjoyment. The keywords are local produce and good taste. It’s very ambitious, very inspiring, but most of all, very, very tasty!”

Facts about slow food – The network between the different food suppliers and consumersThe Slow Food organization was founded to counter the rise of fast food and fast life, the disappearance of local food traditions and people’s dwindling interest in the food they eat, where it comes from, how it tastes and how our food choices affect the rest of the world.

With slow food, there is a network between the different food suppliers; the farmer, the cook, the supplier, the scientist, the politician, the consumer – they all must come together and talk. This makes everyone understand the problems or challenges involved, and to make decisions that are the best way to produce our food.

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jorun@norwayconventionbureau.no
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